Geschlossene Außentüren

Die Kinder warten bis zum Klingeln mit zwei Aufsichten draußen und dürfen dann gemeinsam ins Haus gehen. Danach werden die Schultüren verschlossen. Da es sich um Paniktüren handelt, sind sie von innen zu öffnen, von außen jedoch nicht mehr. Falls ein Kind verspätet in die Schule kommt, gibt es an jeder Tür eine Klingel, die im Haus zu hören ist. Bei Bedarf öffnet eine Kollegin und lässt das Kind hinein. Ebenso verfahren wir nach den Pausen. Die Kinder bleiben draußen und gehen beim Klingeln gemeinsam mit der Aufsicht hinein. Sollte es während der Pause nötig sein, ins Haus zu gehen, können die Kinder sich an die Pausenaufsicht wenden.

Gründe für diese Regelung sind folgende:

Es war zuvor leider so, dass immer mehr Personen die Pausenhalle entweder als Abkürzung nutzen, telweise sogar mit Hund, oder sich unberechtigt in der Schule aufhalten und Kinder nach ihrem Namen oder anderen Kindern ausfragen. Außerdem herrschte trotz der Frühaufsicht große Unruhe, wenn die Kinder sich von 7.20 Uhr bis 7.45 Uhr und in den Pausen im Haus aufhalten. Nun können die Kinder draußen spielen und die Wartezeit aktiver und bewegter gestalten.